Aus den Missionen

 Aus dem Paulinum sind einige Missionare hervorgegangen. Der Paulinerverein hält mit ihnen engen Kontakt und berichtet immer wieder von ihren Tätigkeiten und Erfolgen. Gelegentlich tritt der Verein auch mit einem Spendenaufruf an die Vereinsmitglieder heran.

In erster Linie soll hier aber davon berichtet werden, wie und wem die Pauliner Missionare in aller Welt helfen. In Dokumentationen aus TV und Zeitungen sieht und liest man immer wieder vom Leid der Kranken und Bedürftigen dieser Welt. Wir geben Informationen aus erster Hand weiter und wollen somit das Verständnis für diese wichtige Arbeit fördern.

LIEBE FREUNDE,

(Viva Cristo Rey!, P. Michael Pro.S.J. 23. November 1927, und dann aufs Schafott)

In Windeseile sind seit Minirundbrief 101 schon wieder fast dei Monate verflogen. E i n e kurze Seite reicht beileibe nicht aus, die Vielfalt und Buntheit der letzten Ereignisse und Erlebnisse zu schildern. Die 64 Jahre seit dem Eintritt in die Gesellschaft Jesu am 7.September 1953, zusammen mit Andreas Falkner, rufen zu unendlicher Dankbarkeit für all die Erfahrungen, in zunehmender Tiefe und Unmittelbarkeit, im Leben des Dreieinen Gottes und der Gemeinschaft der Mitbrüder, zunächst in Mitteleuropa und dann seit 1961 in den Ortskirchen vonTaiwan, Philippinen,  Rom und dann seit 1974 wieder in Taiwan und Festland China. (...)

Wie immer kurz vor der Adventszeit haben wir von unserem Missionar in China einen Brief erhalten.
Aus den Missionen erhalten wir sehr regelmäßig Berichte in Form von E-Mail-Briefen.
Wir erhielten diese ermutigenden Zeilen per Mail und möchten sie hiermit allen Interessierten zugänglich machen:


Vor Weihnachten und dem Jahreswechsel bekommen wir immer Post von unserem fleißigen Missionar in China.


Unser Missionar aus Kamerun/Afrika sandte uns im Dezember einen Brief, den wir Euch nicht vorenthalten möchten.


P. Luis Gutheinz berichtet von Geschehenem und blickt auf das, was noch vor ihm liegt.


EINE AKTION, VON PAULINERN GETRAGEN


Wie wir aus einem Berichtschreiben des Missionswerkes der Kamillianer Österreichs erfahren, haben aufgrund unseres Spendenaufrufs bisher ca. 40 PaulinnerInnen für die Leprahilfe von P. Luis Gutheinz die schöne Summe von € 2.089,56 (= ATS 28.752,34) eingezahlt. Der Sekretär des Missionswerks schreibt u.a.:


Ein kurzer Bericht von Luis Gutheinz SJ


Unser Paulinerfreund Univ.-Prof. Dr. P. Luis Gutheinz hat zusammen mit 6 anderen Personen die Fu Jen Theological Publications Association gegründet.


Liebe Missionsfreunde und Wohltäter!


P. Bruno Kuen schrieb uns im August 2003