Paulinum da Capo

Weil unsere Erinnerungen kostbar sind, ist es wert, sie aus der Vergangenheitskiste nach vorn zu holen und in unser zukünftiges Leben einzubauen ...

„... und da weiß ich, daß nichts vergeht, keine Geste und kein Gebet, dazu sind die Dinge zu schwer. Meine ganze Kindheit steht immer rings um mich her. Niemals bin ich allein ..." (Rilke)

Weil es so wichtig ist, das Kind und den Jugendlichen, die wir einmal waren, zu uns zu nehmen, lieb zu haben und zu umarmen und nicht „vor lauter Vernunft" in uns niederzumachen, zumal es beim Erinnern nicht um nostalgische, wehmütige Rückblicke geht, sondern weil Erinnerung ein kostbarer Baustein ist, der uns helfen kann, das Heute und das Morgen positiv zu gestalten ...

Wäre das eine Idee, kleine Begebenheiten in unserer Paulinerzeit wieder lebendig zu machen, die uns damals bewegten, besonders liebe Erinnerungen, die wir als positiv empfanden, aber auch besonders ärgerliche Begebenheiten, die uns negativ schmeckten? Es geht um winzige Dinge, die atmosphärisch gut oder schlecht waren, weil sie damals in unseren Alltag hinein abfärbten.

Wir laden Euch ein, uns solche kleine Begebenheiten bekannt zu machen, die wir dann im Pauliner Forum veröffentlichen können. Sie tragen dazu bei, das Erinnerungsbild lebendig zu gestalten, aber auch aufzuzeigen, wie oft kleine Vorkommnisse tief ins zukünftige Leben eingreifen.

Am besten wäre es, wenn jeweils ein positiver und ein negativer Erinnerungsaspekt gleichzeitig vorgetragen würde, um keine einseitige nur rosarote oder nur dunkle Färbung entstehen zu lassen.


Zwei nette Begebenheiten aus früheren Zeiten ...


Im 'Pauliner Forum' Nummer 39 vom November 2003 haben wir unter der Rubrik Paulinum da capo über den Subregens Hassl berichtet.


Erinnerungen an das Leben im Paulinum